Bis 2000 war Ulrike Göppl-Münz im Schuldienst tätig. Eine 7-jährige Berufspause machte es ihr möglich, sich im
Kunstbereich weiterzubilden. 1980 richtete sie sich eine eigene Radierwerkstatt ein. Mit einer der ersten Radierungen „San Zeno“ bewarb sie sich bei der Ausstellung: „Bergische Künstler“ im Klingenmuseum Solingen. Ab da war sie „Bergische Künstlerin“.
Ihre Malreisen führten sie nach Italien, wo sie auch Kurse gab, und Frankreich.
Unterwegs und zu Hause in der Werkstatt in Rösrath entstanden eine Fülle von Bildern in verschiedenen Techniken.
Sie arbeitet mit Lava- Aschen aus den Vulkanen der Vulkaneifel.

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