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Infografiken erstellen: Tools und klassische Prinzipien von Edward Tufte

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Auf t3n.de sind 10 Tools zur eigenen Erstellung von Infografiken vorgestellt. Solange die Botschaft verdichtet dargestellt wird, ist m.E. das Tool anfangs nicht entscheidend. Mit der Hand zu malen, warum nicht? Zumindest wird damit erst einmal „entworfen“, welche Botschaft vermittelt werden soll. Zur weiteren Inspiration (auch in den Kommentaren bei t3n erwähnt):
Edward Tuftes (bekennender Gegner von Powerpoint) Bücher:

  1. The Visual Display of Quantitative Information: ein Klassiker mit einem geschichtlichen Rückblick und sehr pragmatischen Anforderungen beim Verhältnis von „eingesetzter Dichte“ und Datenmenge („Data Ink“).
    Die Darstellung von Napoeleons ist bereits weit bekannt und ein schillerndes Beispiel für beeindruckende Einfachheit der Illustration und Vermittlung von „Daten“.
  2. Envisioning Information

Zu Edward Tuftes „Prinzipien“ bei der Erstellung von Infografiken der Verweis auf den Artikel „Bilder und Webdesign nach Edward Tuftes Prinzipien (Universität Washington)

Infografiken von Statista (Beispiele 1, 2 und 3 – statt Balkendiagrammen böten sich z.B. Spinnendigramme an) sind informativ aber wenig verdichtet und wenig auf den Punkt.